AKTUELLES

Freitag, 25. Oktober 2019, 20 Uhr:

"Jazz à la Française" im Rathaus Heusweiler

 

Ein außergewöhnliches Konzerterlebnis für Klassik- und Jazzliebhaber: das Trio "Jazz à la Française"  (Hemmi Donié / Piano, Thomas Thiel / Kontrabass und Rolf Seel / Drums) wird mit Wolfgang Mertes (Violine) zum Quartett. Zu hören sind anspruchsvolle Crossover-Interpretationen  mit jazzigen Grooves.

 

Samstag, 14. Dezember 2019, 19 Uhr:

"Blue Christmas" auf dem Marktplatz in Homburg / Saar:

 

Von wegen "Stille Nacht": Mit Hemmi Donié (Piano), Oliver Strauch (Drums), Bass (N.N.) und Violine (Wolfgang Mertes) wird das vorweihnachtliche Open-Air-Konzert zu einer inspirierenden musikalischen Überraschung. Der Eintritt ist frei.

 

Hier spielte Hemmi Donié vor Kurzem

 

"Soul to Jazz" beim Nationalparkfest in Birkenfeld

 

Live-Musik zum Zuhören, Entspannen und Genießen gab es beim Nationalparkfest am 19. Mai 2019 auf dem Talweiherplatz in Birkenfeld.

Mit „Soul to Jazz“ präsentierte das Hemmi-Donié-Quartett (Hemmi Donié - Piano, Thomas Girard - Saxophon, Stefan Engelmann - Bass, Robert Strobel - Drums) ein Programm mit einem Mix von lässig groovenden Swing Classics über mitreißende Sax-Soli bis hin zu treibenden Drum-Grooves im Souljazz.

Mit bewusst offen gehaltenen Arrangements bot der Pianist und Arrangeur Hemmi Donié seinen Musikern die Möglichkeit, ihre verschiedenen Stile solistisch einzubringen und für spontane Interaktionen zu nutzen.

 

„RhythmJazz von Blues bis Fusion“

Idar-Oberstein, 18. Februar 2018

 

In der klassischen Triobesetzung Piano, Schlagzeug und Bass präsentierte Hemmi Donié in der Baumschule Fuchs in Idar-Oberstein ein unkonventionelles Programm mit einem stimmigen Stilmix von Blues über Latin und Soul bis zu Funk und Fusion. Mit pulsierenden Rhythmen und bewusst auf das Wesentliche reduzierten Arrangements befreit Donié auch oft gehörte Jazzstandards von der Patina des Déjà-vu.

 

„Bach & Sons" im Heusweiler Rathaus
 
Wieso gilt Dave Brubeck als direkter Nachfahre der Bach-Dynastie, warum verzweifelt der normalbegabte Schüler an der Invention im Stile von Paquito d'Rivera, und was unterscheidet überhaupt das wohltemperierte vom improvisierten?
Jazztrio plus Streichquartett - mit dieser ungewöhnlichen Besetzung begeistert das Trio "Jazz à la Française"  (Hemmi Donié / Piano, Thomas Thiel / Kontrabass, und Rolf Seel / Drums) und das "Mertes String Quartet" ihr Publikum auch in der Konzertsaison 2018. In anspruchsvollen Crossover-Interpretationen verbinden sie den warmen Klang der Streichinstrumente mit dem Groove des Jazztrios. So auch zuletzt am 19. Januar im Heusweiler Rathaus.
 

"Jazz à la Française" & Thomas Girard

Stadthalle Lebach

 

Premiere: Am 12. November 2017 gab das Trio "Jazz à la Française"  (Hemmi Donié / Piano, Thomas Thiel / Kontrabass und Rolf Seel / Drums) erstmals ein Konzert mit Thomas Girard (Sopran-/ Altsaxophon). Jazz- und Klassikfans waren von begeistert!

 

"Michelstädter Musiknacht"

 

Unter dem Motto "1200 Jahre Mark Michelstadt - Eine musikalische Zeitreise" stand die Michelstädter Musiknacht 2017, bei der am 24. Juni internationale Künstler zu hören waren, darunter auch das Hemmi-Donié-Trio.

 

 

Meisterfeier der Handwerkskammer

 

In großer Besetzung mit Rhythmusgruppe, Bläsersatz und Sängerin Serena Padar war die Hemmi Donié Band am 7. Mai 2017 in der Congresshalle Saarbrücken zu erleben.

 

 

Hemmi-Donié-Trio im Saarbrücker Schloss

 

Am 4. Mai 2017 lud die Rechtsanwaltskammer des Saarlandes zu einer Zusammenkunft in das Saarbrücker Schloss ein. Musikalisch gestaltet wurde die Veranstaltung vom Hemmi-Donié-Trio (Hemmi Donié - Piano, Robert Strobel - Percussion und Stefan Engelmann - Bass).

 

"PianoGrooves" beim Landesjazzfest Rheinland-Pfalz

 

Beim Landesjazzfest Rheinland-Pfalz 2016 war Hemmi Doniés aktuelles Duo-Programm "PianoGrooves"  in Idar-Oberstein zu hören.

 

Für „PianoGrooves“ wählt Hemmi Donié eine auf das Wesentliche reduzierte Besetzung mit fulminantem Klavierklang und Percussion-Drum-Set  als kraftvolles Pendant. Sein neues Projekt  hält an den Improvisationen des Jazz fest und zeichnet sich durch ungewöhnliche Ethno-Grooves mit Anleihen aus den unterschiedlichsten Musikkulturen aus. Stilistisch spannt Donié einen weiten Bogen von Elementen der minimal music – etwa in Form ostinater Basslinien – bis zu komplexen Arrangements klassischer Themen.

 

Für die Rhein-Zeitung war die Premiere von "PianoGrooves" im Jahr 2014 der "musikalische Höhepunkt" des Landesjazzfestes:

"Goeldner schuf auf seinem bis auf eine elektronische Wavedrum rein akustischen Equipment wahre Klangwelten (...), Donié brillierte dazu mit einem überaus variablen Spiel zwischen orchestraler Üppigkeit und fein nuanciertem Minimalismus."

"Jazz à la Française" in Blieskastel 

 

Wenn Barockmusik groovt... 

dann hat das Quartett Jazz à la Française die Hände im Spiel. In der Orangerie in Blieskastel luden Hemmi Donié (Klavier), Thomas Thiel (Bass), Rolf Seel (Schlagzeug) und Wolfgang Mertes (Violine) dazu ein, Werke des Barock und durch die Stilistik dieser Epoche inspirierte Kompositionen neu zu entdecken.

 

Mit "Bach & Sons" schlägt Jazz à la Française eine Brücke zwischen Kontrapunkt und Swing, präzisem kammermusikalischem Zusammenspiel und jazzigen Soli.

 

"Lange Nacht der Kultur" mit dem Trio Favari

 

Zur "Langen Nacht der Kultur" lud die Stadt Kaiserslautern zahlreiche renommierte Bands und Künstler ein, die an unterschiedlichsten Spielorten auftraten. In den SWR-Studios Kaiserslautern spielte das Trio Favari, bekannt für sein vielseitiges Programm von gefühlvoll interpretierten Chansons und Balladen über Swing bis zu lateinamerikanischen Rhythmen und groovigen Arrangements von Pianist Hemmi Donié.   

 

 

„Jazz à la Française“ im Saarländischen Staatstheater
 
Jazztrio plus Geige oder Cello - das gab es in der rund 30-jährigen Geschichte von "Jazz à la Française“ schon öfter. In der Konzertsaison 2014 sind Hemmi Donié (Piano), Thomas Thiel (Kontrabass ) und Rolf Seel (Drums) erstmals gemeinsam mit dem "Mertes String Quartet" unter Leitung von Wolfgang Mertes zu erleben. 
Nach ausverkauften Konzerten in der Stadthalle Lebach und dem Alten Rathaus Saarwellingen gab es im Großen Haus des Saarländischen Staatstheaters in Saarbrücken wieder die Gelegenheit, das neue Programm zu erleben. In  anspruchsvollen Crossover-Interpretationen verbanden Trio & Quartett Mozart mit Salsa, Brubeck mit Bach, Rock mit Klassik und den warmen Klang der Streicher mit der mitreißenden Rhythmik des Jazztrios.