"In the Groove": World,  Pop, Classic, Jazz

 

Für sein neues Programm „In the Groove“  wählt Hemmi Donié eine auf das Wesentliche reduzierte Besetzung mit fulminantem Klavierklang und Percussion-Drum-Set  als kraftvolles Pendant. Sein neues Projekt  hält an den Improvisationen des Jazz fest und zeichnet sich durch ungewöhnliche Ethno-Grooves mit Anleihen aus den unterschiedlichsten Musikkulturen aus, die sich zu einem energiegeladenen, variantenreichen Dialog zwischen Klavier und Percussion verbinden.

 

Stilistisch spannt Donié einen weiten Bogen von Elementen der minimal music – etwa in Form ostinater Basslinien – bis zu komplexen Arrangements klassischer Themen. So umfasst das Programm neben filigranen Bearbeitungen von Beatles-Songs unter anderem auch eine Hiphop-Version von Miles Davis „So what“, einen Soulgroove über „Take Five“ sowie „Night in Tunesia“ im Afrobeat.

 

Für die Rhein-Zeitung war die Premiere von In the Groove 2014 der „musikalische Höhepunkt“ des Landesjazzfestivals Rheinland-Pfalz:

 

„Goeldner schuf auf seinem bis auf eine elektronische Wavedrum rein akustischen Equipment wahre Klangwelten (...), Donié brillierte dazu mit einem überaus variablen Spiel zwischen orchestraler Üppigkeit und fein nuanciertem Minimalismus.“

Hemmi Donié (Foto: Jean M. Laffitau)